Maxim Claudius Blog
Von Maxim ClaudiusAktualisiert am 17.10.20264 Min. Lesezeit

PKV-Leads selbst generieren statt kaufen: lohnt sich das?

KURZ GESAGTJa, wenn du schnell anrufst und bereit bist, die ersten Wochen nachzuschärfen. Ein PKV-Team aus meinem Kundenkreis zahlt heute rund 20 € pro eigener Anfrage statt teilweise 500 € für gekaufte. Nach eigener Rechnung kommt auf jeden Euro Werbebudget das Sechsfache an Umsatz zurück.

Das Problem mit gekauften PKV-Leads

Lucas und Fabian beraten zur privaten Krankenversicherung. Ihre Anfragen haben sie bisher gekauft, teilweise für 500 € das Stück. Viele davon passten nicht. Wer gekaufte Leads kennt, kennt das Muster: Die Kontakte sind oft nicht exklusiv, schwer erreichbar oder wollten nie wechseln.

Was wir stattdessen gebaut haben

Eigene Anzeigen auf Instagram und Facebook, mit den Gesichtern der beiden. Dazu ein Beitragsrechner als Einstieg und ein kurzes Formular, das vor dem ersten Anruf prüft, ob jemand passt. Jede Anfrage gehört nur ihnen und landet sofort im eigenen Kundenportal.

6,2×Umsatz aufs Werbebudget
rund 20 €pro eigener Anfrage
80+Anfragen in sechs Wochen

Umsatz nach Fabis eigener Rechnung: Bewertungseinheiten mal sechs, abzüglich 20 Prozent Stornoreserve, geteilt durch das Werbebudget.

Was am Anfang schiefging

Die erste Kampagne lief schlecht: über 40 € pro Anfrage, und fast das ganze Budget floss in eine einzige Anzeige. Ein echter Test fand gar nicht statt. Wir haben sie abgeschaltet und auf den Rechner mit Formular umgestellt.

Später waren die Anfragen billig, aber viele kamen von Rentnern, die längst versichert waren. Seitdem steht eine Altersfrage im Formular, und wir bewerten nicht mehr den Preis pro Anfrage, sondern wer dahintersteht.

Wann es sich lohnt und wann nicht

Willst du wissen, wie das bei dir aussehen würde?

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Maxim Claudius
Maxim ClaudiusBaut Anfragensysteme für Vertriebe.
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